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Die Gruppe der Nachtschattengewächse zählt rund 2000 Arten und leitet sich daher ab, dass die Pflanze tagsüber eingefangene Energie nachts in Masse umwandelt.
So sind z.B. Kartoffeln oder Tomaten Nachtschattengewächse, wie auch Tabak oder der Paprika.
Die psychotropen Pflanzen wie Stechapfel, Tollkirsche oder Engelstrompete haben einen für eine Pflanze oder Blüte individuellen Wirkstoffgehalt, was das Dosieren nahezu unmöglich macht (s.a. Biodrogen)
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