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Die Muskatnuss (Myristica fragans) ist seit dem 18. Jahrhundert als Rauschmittel bekannt und erlebte, zumindest in den Vereinigten Staaten, zu Zeiten Malcom X´ in amerikanischen Gefängnissen unter Schwarzen einen regelrechten Boom. Muskatnuss verursacht einen Rausch, der annähernd, richtig dosiert und vorgenommen, der Wirkung von drei Haschischzigaretten entsprechen soll.
Die Wirkung der Muskatnuss gilt aber als unzuverlässig, da sie starke Begleiterscheinungen hat.
Durch die unterschiedlichen Wirkungen ergibt sich ein nahezu individueller Rausch, der bis zur vollen Bandbreite der negativen Wirkungen (bis hin zu paranoiden Vorstellungen) reicht.
Weiterer Nebenwirkungen sind Herzrasen und Angstzustände.
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