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Kawa-Kawa ist seit der Zeit der Seefahrer aus dem Pazifikbereich bekannt, und seit damals hauptsächlich als Tee in Gebrauch.
Die Wurzel des Rauschpfeffers wird zerkleinert und mit Wasser aufgekocht.
Kawa-Kawa sorgt für Euphorie und Tagträume, hat aber nicht die Nebenwirkungen klassischer Halluzinogene, insoweit es sich hier um einen Grenzgänger zwischen Genuss- und Rauschdroge handelt. Aggressive Entladungen oder ähnliche Rauschsymptome treten hier nicht auf.
Gelegentlich tritt psychische Abhängigkeit auf, körperliche Entzugssymptome sind nicht bekannt.
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