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Die Pflanze Iboga tabernanthe wächst hauptsächlich im Kongo. Das stärkste Alkaloid ist das Ibgoaïn, welches chemisch mit Hamrin und Harmalin verwandt ist.
Es wird in Gabun von Schwarzen an Bewerber für Geheimbünde gegeben. Sehen die Bewerber weiße Vögel, werden sie aufgenommen, falls nicht, werden sie abgewiesen.
Die Eingeborenen benutzen es für Gerichtssitzungen.
Kleinere Dosierungen führen zu Aktivierungen (Stimulans), größere Dosierungen führen zu Halluzinationen.
Ibogain ist ein Hemmstoff für depressive Erkrankungen, insoweit es stimmungsaufhellend wirkt. Es war das erste antidepressiv wirkende Mittel der Schulmedizin.
Es kommt nach dem Konsum von Ibogain nicht zu den für Halluzinogene typischen Symptomen.
Nach Einnahme tritt nach 45-60 Minuten die Wirkung ein. Im Normalfall hält der Rausch 8-12 Stunden an, es wurden aber bei über 1/3 der Patienten noch längere Zeiten (bis über 36 Stunden) berichtet.
Es wurden jedoch gehäuft Wutausbrüche berichtet.
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