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wird von Indios aus Samen und Blättern einer Mimose gewonnen und hauptsächlich zu religiösen Riten verwendet, wobei Schamanen hiermit Kontakt zu ihrer Geisterwelt aufnehmen wollten.
Die Droge soll den Mut steigern und Schmerzen lindern können, was am wirksamen Bestandteil Bufotenin liegt.
Cohoba wird gekaut oder geschnupft, da der Gang über den Magen-Darm-Trakt die Wirkung der Droge zerstört.
Cohoba ist ein natürliches Halluzinogen und ähnelt in der Wirkung dem LSD. Nebenwirkungen sind Pupillenerweiterung, hoher Blutdruck im Kopf und zeitweise Erbrechen
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