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Mittwoch, 08. Februar 2012 

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Banisteriopsis caapi

 

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ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt, und wurde von Indianern getrunken, die die Droge aus den Lianen, Wurzeln und Blättern des Baumes gewannen.

Das Alkaloid Harmin löst hier eine berauschende Wirkung aus, die den Indios die Geisterwelt “eröff­net” haben soll.

Es ist nicht wasserlöslich, wohl aber in Alkohol und kristallisiert unter 25 Grad aus.

Die Wirkung ist analog derer von LSD und Meska­lin, und gilt daher als Halluzinogen. Es werden Phantasiereisen berichtet, aber auch “Horrortrips”, wie sie beim LSD auftreten, sind beobachtet worden.

Nach Abklingen des Rausches kommt es zu erhöhtem Schlaf, welcher regelmäßig mit Übelkeit und Kopfschmerzen zu enden scheint.

In der Literatur werden vereinzelt Fälle berichtet, in denen Banisteriopsis caapi zur Linderung von Parkinson-Symptomen beitrug

 

 
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